Ergebnisse und Hintergründe von Informationen

Wie viel Information wollen wir wirklich? 

In einem Bericht erfährt der Leser, wer, was, wie, wo, wann, warum und mit welchen Folgen getan hat, und das ganze sachlich und ohne Wertung. Die Frage ist aber, ob der Leser wirklich über alle Ergebnisse und Hintergründe informiert sein möchte. In seriösen, angesehenen Zeitungen, Büchern und bei den Nachrichtenmeldungen in Radio und Fernsehen verlässt sich der Leser, Zuhörer und Zuschauer darauf, dass die Berichte und Reportagen gut recherchiert sind und die genannten Meldungen und Fakten der Wahrheit entsprechen. Zweifelsohne ist es wichtig, zu wissen, was um einen herum geschieht. 

Wir leben in einer vernetzten Welt und Krisen oder Kriege, auch wenn sich diese in einem aus geographischer Sicht weit entfernten Land ereignen, können und werden uns meist früher oder später genauso betreffen. Auch Testberichte können von großer Bedeutung sein, etwa um sich im Vorfeld zu informieren, wenn eine größere Anschaffung geplant ist und so das Produkt zu finden, das am besten zu den eigenen Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen passt, ohne dabei ein größeres Risiko einzugehen. Aber zweifelsohne gibt es ebenso Ereignisse und Tatsachen, über die der Leser nicht informiert werden möchte, oder zumindest nicht in allen Einzelheiten.

Verharmlosende Berichte 

Das bedeutet nicht, dass er die Augen vor der Realität verschließt. Aber fraglich ist, ob er tatsächlich über beispielsweise die aktuelle Finanzkrise in den USA und deren Auswirkungen unterrichtet werden möchte, und dies derzeit in Form von gegenteiligen Informationen, die eher auf Spekulationen beruhen und sich in verharmlosende Berichte oder Schwarzmalereien teilen, als dass sie sich auf fundierte Tatsachen stützen. Tatsache ist doch, dass sich eine Reportage über ein Geschehnis, dass bereits stattgefunden hat, auch wirklich auf Fakten stützen kann.

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Bei einem Bericht, der sich mit möglichen Auswirkungen beschäftigt, ist dies jedoch kaum möglich, zumal noch hinzukommt, dass es darauf ankommt, woher der Journalist seine Informationen bezieht und wie viel er davon in seinem Bericht dann auch verarbeitet. 

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