Berichtsformate und Dokumentationen

Tipps für Berichtsformate und Dokumentationen 

Berichtformate und Dokumentationen können sehr unterschiedlich dargestellt werden. Werden sie in Textform dargestellt gibt es zwischen einem Bericht und einer Dokumentation sehr große Unterschiede.

Unsere Übersicht und Tipps sollen Ihnen weiterhelfen:

Ein Bericht beschreibt ein Ereignis meist in einer Aufsatzform, mit Quellenangaben und weiteren Hintergrundinformationen.

Oft werden so einem Bericht auch zusätzliche Kommentare „eingefügt“. Bei einer Dokumentation dagegen hat man es eher mit einem „Protokoll“ der Ereignisse zu tun. Es werden keine weiteren Informationen zu zusätzlichen Hintergrundinformationen gegeben. Natürlich widerspricht das etwas der gewohnten Vorstellung die man vielleicht mit einem Dokumentarfilm verbindet.

Während ein Bericht nur einen Ausschnitt der Ereignisse darstellen kann, wird von einer Dokumentation eine umfassende und übersichtliche Darstellung der Informationen erwartet. Eine Dokumentation kann man z.B. dafür verwenden um ein chemisches oder physikalisches Verfahren zu beschreiben. Aber auch andere Forschungsarbeiten werden regelmäßig in einer Dokumentation festgehalten um diese auch nachvollziehen und nacharbeiten zu können.

Journalistische Berichtsformate 

Während die Anforderungen für journalistische Berichtsformate relativ bekannt sind, sind die Anforderungen an eine Dokumentation etwas unbekannter. Hier wird nicht nur sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Inhalte übersichtlich dargestellt werden. Auch die „Verknüpfungen“ zwischen den Inhalten müssen in einer Dokumentation sehr deutlich und übersichtlich sein.

Dazu kommt auch noch, das genau festgehalten werden muss, wer, wann und welche Inhalte zu der „Dokumentation“ einer Angelegenheit hinzugefügt hat. Grundsätzlich kennt man mehrere verschiedene Formen der Dokumentation.

Tondokumentationen 

Einfache Tonaufnahmen ohne sonderlichen technischen Aufwand und künstlerischen Anspruch mit denen man z.B. ein Gesprächsprotokoll anfertigt können als „Tondokumentation“ bezeichnet. Das Gleiche gilt auch für so genannte „binaurale Tondokumentationen“ bei denen es sich um Aufnahmen von bestimmten Naturgeräuschen handelt.

Neben verschiedenen Formen der Dokumentationen für Radio und Fernsehen kann eine Dokumentation auch ganz einfach eine gut strukturierte Inhaltsangabe sein. Natürlich muss es dabei nicht nur die klassische Inhaltsangabe sein. Auch eine „Sortierung“ nach Schlagworten, kann als Dokumentation bezeichnet werden. Der Aufbau solcher Texte ist in der Regel sehr strickt und nach einem bestimmten System sortiert.

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Aufzeichnungen 

Allerdings gilt dass wohl nicht für „Aufzeichnungen“ die man z.B. bei wissenschaftlichen Arbeiten anfertigt um die Ergebnisse festzuhalten auch schon als Dokumentation bezeichnet. Hier gibt es aber nur selten ein echtes „Übersichtssystem“ es ist nur die Erfassung von Informationen.

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