Arbeiten als freiberuflicher Berichterstatter

Arbeiten als freiberuflicher Berichterstatter 

Die Arbeit als freiberuflicher Berichterstatter ist sicher nicht einfach. Zuerst einmal braucht man auch als freiberuflicher Berichterstatter erst einmal „Abnehmer“. Letztendlich lebt man ja davon, dass es jemanden gibt, der bereit ist, für die Berichte auch etwas zu bezahlen.

Berichterstatter befassen sich für gewöhnlich mit einem bestimmten Themengebiet und liefern ihre Berichte an verschiedene „Nachrichtenstationen“. 

Freiberufliche Berichterstatter sind manchmal aber auch im Auftrag verschiedener Zeitschriften oder auch Fernsehsender unterwegs um über bestimmte Ereignisse zu berichten. Sicher gibt es auch Auftraggeber die den jeweiligen Berichterstatter mit finanziellen Mitteln oder auch organisatorisch sehr dabei unterstützen einen Bericht anzufertigen. In der Regel arbeitet man jedoch fast wie ein „Paparazzo“. Natürlich ist man als Berichterstatter dann nicht nur mit einer Fotokamera unterwegs, sondern sucht sich dann eben „Ereignisse“ über die man einen Bericht schreibt.

Freiberufliche Berichterstatter können so einen Bericht dann Abnehmern anbieten, die sich für das Themengebiet interessieren. Anders als die meisten Paparazzi können sich Berichterstatter nur selten auf eine „Agentur“ verlassen, bei der sie einfach die eigenen Berichte abgeben und diese auf von der Agentur an verschiedene Interessenten verkauft werden. Trotzdem werden Berichterstatter in der Regel auch auf „Honorarbasis“ für jeden einzelnen Bericht bezahlt.

Da es nun wesentlich aufwendiger ist einen Bericht zu schreiben und diese leider oft auch weniger gut vergütet werden, als die Fotos von betrunkenen Berühmtheiten. Aus diesem Grund ziehen es auch viele Berichterstatter vor ihre Verträge direkt mit den „Abnehmern“ zu machen. Gute Berichterstattung würde für solche „Autoren“ sonst noch wesentlich schlechter vergütet und natürlich auch wesentlich umständlicher als sie auch so schon ist.

Hier mal ein Video-Beispiel über einen freiberuflichen Journalisten:

Medienunternehmen, Auftraggeber und Agenturen

Für die Auftraggeber hätten solche Agenturen aber zumindest teilweise den Nachteil, dass sie keine „gezielten“ Berichte bekommen können und keinen Berichterstatter zu einem Ereignis hinschicken können um darüber zu berichten. Alles in allem kann die Arbeit als Berichterstatter für die verschiedensten Medien sicher sehr lukrativ sein.

Trotzdem darf man es sich nicht zu einfach vorstellen, wenn neben der eigentlichen Berichterstattung auch noch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Medienunternehmen zu organisieren.

Dafür sind nicht nur organisatorische Talente nötig sondern auch viele Kenntnisse zu den jeweiligen Verträgen die oft für jeden Auftrag bzw. Bericht neu gemacht werden müssen.

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