Strenggenommen vergleichbar mit dem Berichtsheft während einer Berufsausbildung wird es auch während eines Studiums immer wieder notwendig, Berichte zu verfassen.
Diese entstehen als schriftliche Hausaufgabe oder als Referat, als wissenschaftliche Arbeit, als Bestandteil oder in Vorbereitung auf eine Prüfung oder sind schlichtweg notwendig, um ein Semester abschließen zu können.
Eine Aufgabe, die jeden im Leben einmal erwischt, ist es, einen Bericht zu verfassen. Die verschiedenen Anlässe hierfür können sein: Schule, Beruf und auch Privatleben. Berichte verfassen ereilt zum Beispiel jeden, der einen Versicherungsschaden angibt. Wichtig ist es beim Berichte verfassen, dass man die Charakteristika eines Berichtes verstanden hat.
Diese sind: -Sachlichkeit und Objektivität -Zeitform: Präteritum -Chronologische Reihenfolge -Informativ
Einen Bericht verfassen, klingt für die meisten Menschen erst einmal bedrohlich. Am Besten gelingt es, wenn man sich zuerst einmal die verschiedenen Begebenheiten, die man in seinem Bericht verknüpfen muss, in Stichpunkten notiert. Anschließend kann man sie noch einmal auf ihre Reihenfolge hin überprüfen.
Die Formulierungen im Bericht
Je nachdem um was es in dem Bericht geht, sollte man noch einmal die Fakten überprüfen. Sind zum Beispiel alle Daten in dem Text enthalten, die man bei der Versicherung zu dem Objekt oder den verschiedenen Objekten benötigen wird, um den Schaden schätzen zu können? Benötige ich außerdem Fotos, um den Schaden zu dokumentieren?
Beim anschließenden Formulieren sollte man sich wieder die Charakteristika eines Berichtes vor Augen führen: Mit einem Bericht soll kein Nobelpreis errungen werden, er dient lediglich zur Weitergabe von sachlichen Informationen. So kann man auf schicke Formulierungen verzichten und die Informationen nicht durch komplizierte Satzstellungen unnötig verstecken. Klare und einfache Sätze sind in einem Bericht durchaus angebracht und dem sachlichen Stil auch dienlich.